„Jede geschriebene Seite, jedes Überwinden des inneren Schreibschweinehundes, jede Gedichtzeile ist für sich ein Erfolg. Das Sich-immer-wieder-Hinsetzen-und-den-Rechner-Anwerfen. Das Dranbleiben. Das Sich-Trauen. Dennoch freue ich mich natürlich immer, wenn es etwas ‚Offizielles‘ zu feiern gibt – mit Urkunde, Blümchen und Handschlag.“
Das Skurrilste, das ich je gewonnen habe? Eine gemischte Tüte beim Poetry Slam: mit Reisespielen, einem faltbaren Rucksack, Süßigkeiten und einer Playmobil-Figur, die dem Host wie aus dem Gesicht geschnitten war. Alles, was das Publikum halt für den späteren Sieg spendieren wollte.

Das Schönste, das ich je gewonnen habe? Ein Gemälde.

Das Schönste, das ich je gewonnen habe, obwohl ich nicht gewonnen habe? Noch ein Gemälde – und zwar für den 3. Platz beim Poesieduell in Gelsenkirchen. (Die Drittplatzierte durfte sich von den drei Bildern als erste eins aussuchen. Wie cool ist diese Regel denn bitte?)

Das Tollste, das ich leider nur ganz knapp nicht gewonnen habe? Ein ganz bestimmtes Stadtschreiberstipendium. #finale (Aber bis heute bin ich der Stadt eng verbunden und regelmäßig Gast. #herzensort)
Was ich sonst noch freudig berichten kann: Ich habe seit April 2026 einen Agenturvertrag (YEAH!), es folgen ein großartiger Buchvertrag (DOPPEL-YEAH!) und eine richtig große Veröffentlichung Anfang 2027 (DREIFACH-YEAH!). Darüber hinaus gibt es dieses Jahr ein paar Einzeltextveröffentlichungen, die mich mega glücklich machen. Und, dass ich bald eine wundervolle Parzelle auf einem kleinen Campingplatz am See übernehmen kann – ein Schreib- und Seelenort ganz für mich! In diesem Sinne.
